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Maximale Leistung – minimaler Energieverbrauch mit Philips

21.11.2022 | Philips

© Signify GmbH

Ganz gleich ob Kühlschrank, Fernseher oder Leuchtmittel: Der technische Fortschritt hat in den letzten Jahren viele Produkte immer effizienter gemacht. Aus diesem Grund sind nun die Energieeffizienz-Klassen neu eingeteilt worden. Aus „A++ bis E“ wird „A bis G“. Um also zukünftig die Bestnote erreichen zu können, müssen Produkte deutlich energie-effizienter sein. Ab sofort werden alle Produkte anhand der neuen Skala bewertet – und über einen QR-Code auf der Verpackung erhält der Kunde schnell und einfach weiterführende Informationen.

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Die ersten Lampen mit neuem A-Label
Als erstes Unternehmen hat nun die Firma Signify unter der Qualitätsmarke Philips Leuchtmittel auf den Markt gebracht, die die neuen Anforderungen für ein „A-Label“ erfüllen. So stehen Privathaushalten und Unternehmen eine klassische E27 LED-Lampe sowie eine LEDtube zur Verfügung, die mit einem ultra-effizienten Output von 210 Lumen pro Watt neue Massstäbe setzen. Dazu kommt ein GU10 Hochvolt-Spot, der mit 158 Lumen pro Watt ein „B“ in der Bewertung erreicht. Auf Qualität muss dabei nicht verzichtet werden: Die LED-Lampen haben eine Farbwiedergabe von Ra 80 und sind natürlich flackerfrei.

Eine Antwort in der Energiekrise
Gerade in Zeiten von explodierenden Energiekosten lassen sich mit ultra-effizienten Lampen schnell mehrere tausend Franken sparen. Ein Beispiel für eine Lagerhalle, in der noch ca. 100 konventionelle Leuchtstoff-Röhren hängen: Bei einer Leistung von 58 Watt und einer Brenndauer von ca. 4.000 Stunden pro Röhre im Jahr schlagen die Stromkosten mit satten 9.280 EUR zu Buche (bei einem Strompreis von 40 Rappen/kWh). Beim Wechsel auf eine ultra-effiziente LEDtube mit 17,6 Watt verringert sich diese Summe auf gerade einmal 2.816 EUR pro Jahr. Die Ersparnis liegt also bei rund 6.500 EUR jährlich!

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Ein Upgrade, das sich rechnet
Mal abgesehen davon, dass schon im nächsten Jahr konventionelle Röhren laut der aktuellen gesetzlichen Bestimmungen nach und nach vom Markt verschwinden müssen, rechnet sich die Umrüstung. Denn die Anschaffungskosten amortisieren sich in der Regel nach wenigen Monaten.

CO2? Nein, danke.
Der minimale Energieverbrauch wirkt sich selbstverständlich auch maximal auf die Umwelt aus: Eine CO2-Emmission von 0,42 kWh vorausgesetzt, können entsprechend der oben genannten Beispielanlage jedes Jahr 1.700 Tonnen CO2 eingespart werden. Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt – und für die individuelle Nachhaltigkeitsbilanz des Unternehmens.

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